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Definition von 'Erste Fundamentalform' klar von Aussagen abgegrenzt; TODOs entfernt

Martin Thoma 12 years ago
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e28517c7af

+ 1 - 1
documents/GeoTopo/Bildquellen.tex

@@ -1,7 +1,7 @@
 \chapter*{Bildquellen\markboth{Bildquellen}{Bildquellen}}
 \chapter*{Bildquellen\markboth{Bildquellen}{Bildquellen}}
 \addcontentsline{toc}{chapter}{Bildquellen}
 \addcontentsline{toc}{chapter}{Bildquellen}
 
 
-Alle Bilder, die hier nicht aufgeführt sind, wurden selbst erstellt.
+Alle Bilder, die hier nicht aufgeführt sind, wurden von Martin Thoma erstellt.
 
 
 Teilweise wurden die im folgenden aufgelisteten Bilder noch leicht
 Teilweise wurden die im folgenden aufgelisteten Bilder noch leicht
 modifiziert.
 modifiziert.

BIN
documents/GeoTopo/GeoTopo.pdf


+ 0 - 1
documents/GeoTopo/GeoTopo.tex

@@ -32,7 +32,6 @@
 \usepackage{xifthen}        % \isempty
 \usepackage{xifthen}        % \isempty
 \usepackage{changepage}     % for the adjustwidth environment
 \usepackage{changepage}     % for the adjustwidth environment
 \usepackage{pst-solides3d}
 \usepackage{pst-solides3d}
-\usepackage[colorinlistoftodos]{todonotes}
 \usepackage{pgfplots}
 \usepackage{pgfplots}
 \pgfplotsset{compat=1.7}
 \pgfplotsset{compat=1.7}
 \usepackage[arrow, matrix, curve]{xy}
 \usepackage[arrow, matrix, curve]{xy}

+ 1 - 1
documents/GeoTopo/Kapitel2.tex

@@ -76,7 +76,7 @@ Mannigfaltigkeiten können beliebig viele Elemente haben.
                 (y_1 : \dots : y_{i-1} : 1 : y_i : \dots : y_n) &\mapsfrom (y_1, \dots, y_n)
                 (y_1 : \dots : y_{i-1} : 1 : y_i : \dots : y_n) &\mapsfrom (y_1, \dots, y_n)
               \end{align*}
               \end{align*}
               ist bijektiv.
               ist bijektiv.
-              \todo[inline]{Was wird im Folgenden gemacht?}
+
               Die $U_i$ mit $i = 0, \dots, n$ bilden einen $n$-dimensionalen Atlas:
               Die $U_i$ mit $i = 0, \dots, n$ bilden einen $n$-dimensionalen Atlas:
               \begin{align*}
               \begin{align*}
                       x &= (1:0:0) \in U_0 \rightarrow \mdr^2 & x &\mapsto (0,0)\\
                       x &= (1:0:0) \in U_0 \rightarrow \mdr^2 & x &\mapsto (0,0)\\

+ 1 - 1
documents/GeoTopo/Kapitel4.tex

@@ -1107,7 +1107,7 @@ $\xRightarrow{\text{Strahlensatz}} \frac{a}{h_c} = \frac{c}{h_a} \rightarrow a \
             Im Fall, dass ein $z_i = \infty$ ist, ist 
             Im Fall, dass ein $z_i = \infty$ ist, ist 
             entweder $\DV(0, 1, \infty, z_4) = 0$ oder $\DV(0, 1, \infty, z_4) \pm \infty$
             entweder $\DV(0, 1, \infty, z_4) = 0$ oder $\DV(0, 1, \infty, z_4) \pm \infty$
         \item $\DV(0, 1, \infty, z_4) = \frac{(0- z_4) \cdot (\infty - 1)}{(0 -1) \cdot (\infty - z_4)} = \frac{z_4 \cdot (\infty - 1)}{\infty - z_4} = z_4$
         \item $\DV(0, 1, \infty, z_4) = \frac{(0- z_4) \cdot (\infty - 1)}{(0 -1) \cdot (\infty - z_4)} = \frac{z_4 \cdot (\infty - 1)}{\infty - z_4} = z_4$
-        \item TODO
+        \item Wenn jemand diesen Beweis führt, bitte an info@martin-thoma.de schicken.%TODO
         \item  Sei $\sigma \in \PSL_2(\mdc)$ mit $\sigma(z_1) = 0$, $\sigma(z_2) = 1$,
         \item  Sei $\sigma \in \PSL_2(\mdc)$ mit $\sigma(z_1) = 0$, $\sigma(z_2) = 1$,
             $\sigma(z_3) = \infty$. Ein solches $\sigma$ existiert, da man drei
             $\sigma(z_3) = \infty$. Ein solches $\sigma$ existiert, da man drei
             Parameter von $\sigma$ wählen darf.
             Parameter von $\sigma$ wählen darf.

+ 39 - 32
documents/GeoTopo/Kapitel5.tex

@@ -190,8 +190,9 @@ für eine $C^\infty$-Funktion $f: \mdr^3 \rightarrow \mdr$.
           \gamma:[- \varepsilon, + \varepsilon] \rightarrow S 
           \gamma:[- \varepsilon, + \varepsilon] \rightarrow S 
           \text{ für ein } \varepsilon > 0 
           \text{ für ein } \varepsilon > 0 
           \text{ mit } \gamma(0) = s \text{ und } \gamma'(0) = x
           \text{ mit } \gamma(0) = s \text{ und } \gamma'(0) = x
-          \}$
-          \todo{todo}
+          \}$\\
+          Wenn jemand diesen Beweis führt, bitte an info@martin-thoma.de 
+          schicken.%TODO
         \item Sei $x \in T_s S, \gamma:[-\varepsilon, +\varepsilon] \rightarrow S$
         \item Sei $x \in T_s S, \gamma:[-\varepsilon, +\varepsilon] \rightarrow S$
     eine parametrisierte Kurve mit $\varepsilon > 0$ und $\gamma'(0) = s$,
     eine parametrisierte Kurve mit $\varepsilon > 0$ und $\gamma'(0) = s$,
     sodass $\gamma'(0) = x$ gilt. Da $\gamma(t) \in S$ für alle
     sodass $\gamma'(0) = x$ gilt. Da $\gamma(t) \in S$ für alle
@@ -242,8 +243,8 @@ Im Folgenden werden diese Begriffe jedoch synonym benutzt.
 
 
 \begin{beispiel}[Normalenfelder]
 \begin{beispiel}[Normalenfelder]
     \begin{bspenum}
     \begin{bspenum}
-        \item $S = S^2$, $n_1 = \id_{S^2}$ ist stetiges Normalenfeld.\\
-              $n_2 = - \id_{S^2}$ ist auch stetiges Normalenfeld.
+        \item $S = S^2$, $n_1 = \id_{S^2}$ ist ein stetiges Normalenfeld.\\
+              Auch $n_2 = - \id_{S^2}$ ist ein stetiges Normalenfeld.
         \item $S = \text{Möbiusband}$ (vgl. \cref{fig:moebius-strip})
         \item $S = \text{Möbiusband}$ (vgl. \cref{fig:moebius-strip})
               ist nicht orientierbar. Es existiert ein Normalenfeld,
               ist nicht orientierbar. Es existiert ein Normalenfeld,
               aber kein stetiges Normalenfeld.
               aber kein stetiges Normalenfeld.
@@ -427,32 +428,35 @@ Im Folgenden werden diese Begriffe jedoch synonym benutzt.
 %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
 %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
 \section{Erste und zweite Fundamentalform}%In Vorlesung: §19
 \section{Erste und zweite Fundamentalform}%In Vorlesung: §19
 Sei $S \subseteq \mdr^3$ eine reguläre Fläche, $s \in S$, $T_s S$ die Tangentialebene
 Sei $S \subseteq \mdr^3$ eine reguläre Fläche, $s \in S$, $T_s S$ die Tangentialebene
-an $S$ in $s$.
+an $S$ in $s$ und $F: U \rightarrow V$ eine lokale Parametrisierung von $S$ um
+$s$. Weiter sei $p := F^{-1}(s)$.
+
+\begin{definition}\xindex{Fundamentalform!erste}%In Vorlesung: Bem.+Def. 19.1
+  Sei $I_S \in \mdr^{2 \times 2}$ definiert als
+      \begin{align*}
+        I_S :&= \begin{pmatrix}
+                  g_{1,1}(s) & g_{1,2}(s)\\
+                  g_{1,2}(s) & g_{2,2}(s)
+               \end{pmatrix} =
+               \begin{pmatrix}
+                  E(s) & F(s) \\
+                  F(s) & G(s)
+               \end{pmatrix}\\
+\text{mit } g_{i,j} &= g_s(D_p F(e_i), D_p F(e_j))\\
+              &= \langle \frac{\partial F}{\partial u_i} (p), \frac{\partial F}{\partial u_j} (p) \rangle \;\;\; i,j \in \Set{1,2}
+      \end{align*}
+      Die Matrix $I_S$ heißt \textbf{erste Fundamentalform}
+      von $S$ bzgl. der Parametrisierung $F$.
+\end{definition}
 
 
 \begin{bemerkung}%In Vorlesung: Bem.+Def. 19.1
 \begin{bemerkung}%In Vorlesung: Bem.+Def. 19.1
     \begin{bemenum}
     \begin{bemenum}
         \item \label{bem:19.1a} Die Einschränkung des Standardskalarproduktes des $\mdr^3$ auf
         \item \label{bem:19.1a} Die Einschränkung des Standardskalarproduktes des $\mdr^3$ auf
               $T_s S$ macht $T_s S$ zu einem euklidischen Vektorraum.
               $T_s S$ macht $T_s S$ zu einem euklidischen Vektorraum.
-        \item Sei $F: U \rightarrow V$ eine lokale Parametrisierung von $S$ um
-              $s$ und $p := F^{-1}(s)$.
-
-              Dann ist $\Set{D_p F(e_1), D_p F(e_2)}$ eine Basis von $T_s S$.
+        \item $\Set{D_p F(e_1), D_p F(e_2)}$ ist eine Basis von $T_s S$.
         \item Bzgl. der Basis $\Set{D_p F(e_1), D_p F(e_2)}$ hat das 
         \item Bzgl. der Basis $\Set{D_p F(e_1), D_p F(e_2)}$ hat das 
               Standardskalarprodukt aus \cref{bem:19.1a} die Darstellungsmatrix
               Standardskalarprodukt aus \cref{bem:19.1a} die Darstellungsmatrix
-              \begin{align*}
-                I_S &= \begin{pmatrix}
-                          g_{1,1}(s) & g_{1,2}(s)\\
-                          g_{1,2}(s) & g_{2,2}(s)
-                       \end{pmatrix} =
-                       \begin{pmatrix}
-                          E(s) & F(s) \\
-                          F(s) & G(s)
-                       \end{pmatrix}\\
-       \text{mit } g_{i,j} &= g_s(D_p F(e_i), D_p F(e_j))\\
-                      &= \langle \frac{\partial F}{\partial u_i} (p), \frac{\partial F}{\partial u_j} (p) \rangle \;\;\; i,j \in \Set{1,2}
-              \end{align*}
-              Die Matrix $I_S$ heißt \textbf{erste Fundamentalform}\xindex{Fundamentalform!erste}
-              von $S$ bzgl. der Parametrisierung $F$.
+              $I_S$.
         \item $g_{i,j}(s)$ ist eine differenzierbare Funktion von $s$.
         \item $g_{i,j}(s)$ ist eine differenzierbare Funktion von $s$.
     \end{bemenum}
     \end{bemenum}
 \end{bemerkung}
 \end{bemerkung}
@@ -507,9 +511,9 @@ an $S$ in $s$.
 
 
               Etwa:
               Etwa:
               \begin{align*}
               \begin{align*}
-                \int_S f \mathrm{d} A &= \sum_{i=1}^n \int_{\mathclap{V_i}} f \mathrm{d} A \\
-                &- \sum_{i \neq j} \int_{\mathclap{V_i \cap V_j}} f \mathrm{d} A \\
-                &+ \sum_{i,j,k} \int_{\mathclap{V_i \cap V_j \cap V_k}} f \mathrm{d} A\\
+                \int_S f \mathrm{d} A &= \sum_{i=1}^n \int_{\mathrlap{V_i}} f \mathrm{d} A \\
+                &- \sum_{i \neq j} \int_{\mathrlap{V_i \cap V_j}} f \mathrm{d} A \\
+                &+ \sum_{i,j,k} \int_{\mathrlap{V_i \cap V_j \cap V_k}} f \mathrm{d} A\\
                 &- \dots
                 &- \dots
               \end{align*}
               \end{align*}
     \end{bemenum}
     \end{bemenum}
@@ -517,8 +521,8 @@ an $S$ in $s$.
 
 
 \begin{beweis}\leavevmode
 \begin{beweis}\leavevmode
     \begin{enumerate}[label=\alph*)]
     \begin{enumerate}[label=\alph*)]
-        \item Mit Transformationsformel
-        \item Ist dem Leser überlassen.
+        \item Mit Transformationsformel.%TODO
+        \item Ist dem Leser überlassen.%TODO
     \end{enumerate}
     \end{enumerate}
 \end{beweis}
 \end{beweis}
 
 
@@ -527,7 +531,7 @@ an $S$ in $s$.
     Normalenfeld $n: S \rightarrow S^2$. Dann gilt:
     Normalenfeld $n: S \rightarrow S^2$. Dann gilt:
 
 
     \begin{propenum}
     \begin{propenum}
-        \item $n$ induziert für jedes $s \in S$ eine lineare Abbildung $d_s n: T_s S \rightarrow T_{n(s)} S^2$
+        \item \label{prop:5.1a} $n$ induziert für jedes $s \in S$ eine lineare Abbildung $d_s n: T_s S \rightarrow T_{n(s)} S^2$
               durch 
               durch 
               \[d_s n(x) = \frac{\mathrm{d}}{\mathrm{d} t} n (\underbrace{s \text{\enquote{+}} tx}_{\mathclap{\text{Soll auf Fläche $S$ bleiben}}}) \Bigr |_{t=0}\]
               \[d_s n(x) = \frac{\mathrm{d}}{\mathrm{d} t} n (\underbrace{s \text{\enquote{+}} tx}_{\mathclap{\text{Soll auf Fläche $S$ bleiben}}}) \Bigr |_{t=0}\]
         \item $T_{n(s)} S^2 = T_s S$.
         \item $T_{n(s)} S^2 = T_s S$.
@@ -538,9 +542,11 @@ an $S$ in $s$.
 
 
 \begin{beweis}\leavevmode
 \begin{beweis}\leavevmode
     \begin{enumerate}[label=\alph*)]
     \begin{enumerate}[label=\alph*)]
-        \item TODO
+        \item Wenn jemand diesen Beweis führt, bitte an info@martin-thoma.de
+              schicken.
         \item $T_{n(S)} S^2 = \langle n(s) \rangle^\perp = T_s S$
         \item $T_{n(S)} S^2 = \langle n(s) \rangle^\perp = T_s S$
-        \item TODO
+        \item Wegen \cref{prop:5.1a} ist $d_s n$ ein Homomorphismus.\\
+              TODO: Warum sollte das ein Endomorphismus sein?
         \item Zu zeigen: $\forall x,y \in I_s S: \langle x, d_s n (y) \rangle = \langle d_s n(x), y \rangle$
         \item Zu zeigen: $\forall x,y \in I_s S: \langle x, d_s n (y) \rangle = \langle d_s n(x), y \rangle$
 
 
         Aufgrund der Bilinearität des Skalarproduktes genügt es diese Eigenschaft
         Aufgrund der Bilinearität des Skalarproduktes genügt es diese Eigenschaft
@@ -585,7 +591,8 @@ an $S$ in $s$.
 
 
 \begin{beweis}
 \begin{beweis}
     Nach \cref{def:18.4} ist $\kappanor(s, \gamma) = \langle \gamma''(0), n(s) \rangle$.
     Nach \cref{def:18.4} ist $\kappanor(s, \gamma) = \langle \gamma''(0), n(s) \rangle$.
-    Nach Voraussetzung ist $n(\gamma(t)) \perp \gamma'(t) \Leftrightarrow \langle \gamma''(0), n(s) \rangle = 0$.\todo{?}
+    Nach Voraussetzung gilt 
+    \[n(\gamma(t)) \perp \gamma'(t) \Leftrightarrow \langle \gamma''(0), n(s) \rangle = 0\]
     Die Ableitung nach $t$ ergibt 
     Die Ableitung nach $t$ ergibt 
     \begin{align*}
     \begin{align*}
         0 &= \frac{\mathrm{d}}{\mathrm{d}t}(\langle n (\gamma(t)), \gamma'(t))\\
         0 &= \frac{\mathrm{d}}{\mathrm{d}t}(\langle n (\gamma(t)), \gamma'(t))\\

+ 3 - 1
documents/GeoTopo/Loesungen.tex

@@ -31,7 +31,9 @@
     \textbf{Beh.:}  $\forall a \in \mdz: \Set{a}$ ist abgeschlossen.
     \textbf{Beh.:}  $\forall a \in \mdz: \Set{a}$ ist abgeschlossen.
 
 
     Sei $a \in \mdz$ beliebig. Dann gilt:
     Sei $a \in \mdz$ beliebig. Dann gilt:
-    \todo[inline]{Hat jemand diesen Beweis?}
+
+    Wenn jemand diese Aufgabe gemacht hat, bitte die Lösung an info@martin-thoma.de
+    schicken.%TODO
 
 
     \textbf{Teilaufgabe b)} 
     \textbf{Teilaufgabe b)} 
 
 

+ 1 - 1
documents/GeoTopo/Vorwort.tex

@@ -21,7 +21,7 @@ zu dürfen!
 Vielen Dank auch an Frau Lenz und Frau Randecker, die es mir erlaubt 
 Vielen Dank auch an Frau Lenz und Frau Randecker, die es mir erlaubt 
 haben, ihre Übungsaufgaben und Lösungen zu benutzen.
 haben, ihre Übungsaufgaben und Lösungen zu benutzen.
 
 
-Jérôme Urhausen hat durch Verbesserungsvorschläge und Beweise zu einer
+Jérôme Urhausen hat durch viele Verbesserungsvorschläge und Beweise zu einer erheblichen
 Qualitätssteigerung am Skript beigetragen und meine Tutorin Sarah hat mir
 Qualitätssteigerung am Skript beigetragen und meine Tutorin Sarah hat mir
 viele Fragen per Email und nach dem Tutorium beantwortet. Danke!
 viele Fragen per Email und nach dem Tutorium beantwortet. Danke!
 
 

BIN
documents/GeoTopo/definitions/definitionen.pdf


+ 0 - 3
documents/GeoTopo/figures/todo.tex

@@ -1,3 +0,0 @@
-\begin{tikzpicture}
-    \path (0,0)  edge [bend angle=10,bend right] node[label=TODO] {} (-1,-1.5);
-\end{tikzpicture}

BIN
documents/GeoTopo/other-formats/GeoTopo-A5.pdf